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06. September in Freiburg: 25 Jahre Rio

Zum Jubiläum der ersten Nachhaltigkeites- und Klimaschutzkonferenz vor 25 Jahren wird es am 6. September 2017 in Freiburg ab 18.00 Uhr eine abwechslungsreiche Abendveranstaltung geben.

 

Mehr Informationen in Kürze.

 


Energiekampagne am 19.10.2017 in Wyhl

Der nächste Termin der Energiekampagne findet in Wyhl statt.

 

Der Informationsabend zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden mit praktischen Beispielen findet am Donnerstag, 19. Oktober 2017 im Rathaus in Wyhl statt.

 

Mehr Informationen in Kürze.

 


Erfolgsgeschichte Freiamt: 200% Erneuerbar

Badische Zeitung veröffentlicht ausführlichen Bericht zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen in Freiamt

Windrad Tännlebühl mit Regenbogen


Energiepreise für Industrie weiterhin rückläufig

Studie zeigt auf: Entgegen landläufiger Meinung sinken die Energiekosten deutscher Industriebetriebe

Der aktuelle Bericht von Öko-Insitut und DIW "EKI Energiekostenindex der Industrie" zeigt deutlich, dass die Energiepreise für Industriebtriebe in Deutschland heute sehr deutlich unter den Aufwendungen von 2010 liegen. Dies trifft auch auf die Strompreise zu.

Zum BERICHT EKI: www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EKI-Bericht-2017.pdf  .

Bürgerenergiegenossenschaft Emmendingen erhält Auszeichnung "Bürgerenergieprojekt 2017"

Deutschlandweit drei genossenschaftliche Projekte mit Preis bedacht.

17 Projekte aus unterschiedlichen Bereichen der Bürgerenergiewende haben sich als „BürgerenergieProjekt des Jahres“ beworben. Nun steht das Ergebnis fest. Nach der zehntägige Votingphase zeichnete sich kein klares Ergebnis ab. Das hatte es der Jury nicht leicht gemacht. Doch letztlich hat sie sich für diese drei Projekte entschieden:

Erneuerbarer Strom und Lärmschutz eine ideale Symbiose / EnergieGenossenschaft Inn-Salzach eG

 

 

BürgerEnergiegenossenschaft Emmendingen eG

 

Usedomer Ladenetz / Inselwerke eG

 

Gratulation zum Gewinn des Wettbewerbs BürgerenergieProjekt des Jahres 2017! In den kommenden Wochen werden Vertreter des auslobenden Vereins Bündnis Bürgerenergie die drei Gewinnerprojekte auch in Emmendingen besuchen und über die innovativen Tätigkeiten sowie die Menschen dahinter berichten.

 

Mehr Informationen unter:

Bündnis Bürgerenergie


Energiekampagne geht in die nächste Runde
Einladung:

In Waldkirch können sich Hauseigentümer am 22. Juni kostenlos zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden informieren und beraten lassen.


Am Donnerstag, 22. Juni 2017 findet in der Festhalle Waldkirch-Buchholz um 18.45 Uhr der kostenlose


Informationsabend zu technischen und finanziellen Möglichkeiten der Sanierung von Wohngebäuden statt.


Dabei wird u.a. auf technische Aspekte, den Kosten- und Einsparungsfaktor sowie auf Wirtschaftlichkeit und Ökologie bei der energetischen Sanierung von Gebäuden (Gebäudehülle, Heiztechnik) eingegangen.



Das ausführliche Programm finden Sie zum Download:


Programm Waldkirch 22.06.2017: (817.62 kB)


Am 31.Mai, 19:30 in Winden: Franz Alt zur Energiewende

Der bekannte Fernsehjournalist Franz Alt hält einen Vortrag in der Festhalle in Winden im Elztal. Er referiert zum Thema „Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung ! Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht“.

Anschließend steht der zahlreich ausgezeichnete Buchautor für eine Diskussion zur Verfügung. Zu dieser Veranstaltung laden der Verein zur Förderung der Windenergie in Simonswald, die BürgerEnergiegenossenschaft Biederbach & Elztal eG und die Bürgerinitiative Energiewende Waldkirch gemeinsam ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ab 2020 Förderung ausschließlich für Erneuerbare

Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Strategie zur zukünftigen Förderung von Heizungsmodernisierung und Wärmeversorgung

Das am 11. Mai 2017 veröffentliche Strategiepapier will den "Förderdschungel" lichten und so die Wärmewende vereinfachen. Das Handlungsfeld "Energieeffiziente Gebäude" beinhaltet darin neben der Beratung und der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen auch die Sanierung der Heizungsanlage. Hier sollen in Zukunft nur noch erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Deshalb wird die Bundesregierung auch jegliche Förderung von fossil betriebenen Heizungsanlagen bis 2019 auslaufen lassen. Sogenannte Hybridanlagen, in denen fossil und regenerativ betriebene Heizungen kombiniert werden, bekommen aber weiterhin eine Förderung.

Bei Unternehmen verstetigt sich "Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe". Hier will die Bundesregierung neben Effizienzmaßnahmen in den Betrieben auch die Nutzung von Prozesswärme auf Basis erneuerbarer Energien unterstützen.

 

Die Umstrukturierung der Förderprogramme erfolgt im Zeitraum von 2017-2019.  

Details und die Strategie finden Sie unter www.bmwi.de

 

Contracting-Veranstaltung am 11. Mai um 18:00 Uhr im Landratsamt Emmendingen.

Handwerksunternehmen und Energiegenossenschaften können in einem lohnenden Geschäftsfeld kooperieren.

Contracting bietet den Eigentümern von Wohngebäuden, Gewerbe- und Industriebetrieben oder Sozialeinrichtungen ein passgenaues Leistungspaket. Programm zum

Download (1.12 MB)

Für den Hausgebrauch: Wärme und Strom mit Brennstoffzellen-Hausheizungen

Am 29.04.2017 Ecotrinova-Führung "BHKW mit Brennstoffzellen für Eigenstrom und Atomausstieg"

Innovative Technik live im Betrieb: der Verein Ecotrinova hat am Samstag, den 29.04., eine Führung organisiert:

 

Um 14:00 Uhr, Baral-GmbH, Denzlingen, Lise-Meitner- Str. 1.

 

Anmeldung: ecotrinova@web.de Weitere Informationen unter www.ecotrinova.de

5. Kenzinger Energietag am 12. März 2017

Im und rund um das Kenzinger Rathaus findet zum fünften Mal der Kenzinger Energietag statt. Informationen für Mieter, Eigentümer, Bauherren gibt es auch am Stand des Klimaschutzmanagements.



Von 11-17 Uhr können Besucher Fragen stellen und Informationsmaterialien zum Thema Energiesparen, Gebäudesanierung und Klimaschutz erhalten.

Das Programm am 12. März: (2.47 MB)

Platz 1 und 2 des GETEC AWARD, Kategorie "Sanierung", gehen in den Landkreis Emmendingen

"Gebäude.Energie.Technik" am 17.-19. Februar 2017 in Freiburg feste Größe für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien.

Der Preis für energieeffizientes Sanieren, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wurde, ging an das Ehepaar Eckardt aus Simonswald (Ingenieurbüro zero-therm), für die technische Modernisierung des Schwarzwaldhofes unter Beibehaltung des traditionellen äußeren Erscheinungsbildes. Der Hof aus dem Jahr 1643 errecht nach der Sanierung das Effizienzhaus-Niveau 55!
Den zweiten Platz erreichte Klaus Pleuler für die Sanierung des Elternhauses (Baujahr 1958) in Teningen zu einem Passivhaus, das ohne zentrale Heizung auskommt (selner-staufen architekturbüro). Weitere Informationen unter: www.getec-freiburg.de

 

Mehr Themen, mehr Vielfalt, mehr Informationen – so präsentierte sich die Gebäude.Energie.Technik (GETEC) 2017 in Freiburg. Sie ist die führende Messe für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien und gesundes Wohnen im Südwesten und bringt Bauherren, Handwerk, Planung und Hersteller zusammen. Für die Besucher machte das die GETEC zum idealen Wegweiser in Richtung Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und zukunftsfähige Gebäude. Der Bedarf an und der Wunsch nach fachlich fundierter Beratung war offensichtlich nie größer.

 

Für Orientierungsberatungen im Bereich energetische Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien steht Ihnen der Klimaschutzmanager Philipp Oswald unter klimaschutz@landkreis-emmendingen.de oder Telefon 07641 451-1133 zur Verfügung. Einwohner des Landkreis Emmendingen konnten auch einen Eintrittsgutschein für die GETEC 2017 erhalten.  

Landkreis Emmendingen ist Gewinner im Klimaschutzwettbewerb des Landes Baden-Württemberg: 475.000 € für Klimaschutzmaßnahmen am Bildungszentrum Hochburg

Urkundenübergabe Klimaschutz mit System am 21.11.2016
Minister Franz Untersteller übergibt die Urkunde an den Ersten Landesbeamten H. Ohlenroth, Klimaschutzmanager P.Oswald und Fachbereichsleiter Gebäudemanagement J.Verfondern (v.r.n.l). Foto: Martin Stollberg

Unternehmenserfolge und Fördermöglichkeiten im Landkreis Emmendingen auf den Punkt gebracht

Energieeffizienzveranstaltung für Unternehmen am 01.12.2016
Dr.-Ing. Spieth, Leiter der Kompetenzstellen Energieeffizienz (KEFF) in Baden-Württemberg, zeigte Chancen für Unternehmen auf.

Erfolgsbeispiele aus der Praxis und Chancen für hiesige Wirtschaft: Am 01.12.2016 standen in Emmendingen Energieeinsparungen bei Unternehmen im Mittelpunkt.

Verschärfte politische Rahmenbedingungen, bewusstere Kaufentscheidungen bei Kunden und Abnehmern, genauso wie schwankende Energiepreise sind Gründe um über Effizienzthemen nachzudenken. Die Renditen, die Sie durch Energieeinsparungen erzielen können, sind außerdem beachtlich. Eine Entscheidung für Energieeffizienzmaßnahmen ist somit eine wettbewerbsfördernde zukunftsweisende Entscheidung.

 

Die gemeinsame Veranstaltung des Landkreis Emmendingen mit der Kompetenzstelle Energieeffiziernz KEFF Südlicher Oberrhein zeigte Beispiele von und Wege hin zu erfolgreichen Effizienzmaßnahmen. So stellten u.a. Vertreter von vier Unternehmen aus dem Landkreis Emmendigen umgesetzte Maßnahmen vor und berichten von ihrer Motivation und ihren Erfolgen. So erhielten die Teilnehmer einen Einblick in erfolgreiche Effizienzprojekte, die die Relevanz von Energieeinsparungen für ein erfolgreiches Wirtschaften verdeutlichen.

Referenten und Hintergrund:

Wettbewerbsfaktor Energieeffizienz am 01.12. in Emmendingen (1.63 MB)


»Gebäude sanieren – Wärme genießen«

Info-Abend zum Thema Nahwärme und Gebäudesanierung am 10.11.2016 in Teningen

Gemeinsam mit dem Landkreis Emmendingen veranstaltete die Energieagentur Regio Freiburg GmbH am 10. November einen kostenlosen Informationsabend im Teninger Rathaus speziell zum Thema »Gebäude sanieren – Wärme genießen«. Dabei erklärten Experten technischen Aspekte sowie die Wirtschaftlichkeit und Ökologie bei der energetischen Sanierung und gaben einen Überblick der wichtigsten Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen. Im Anschluss erhielten die anwesenden Bürger einen Einblick durch einen qualifizierten Energieberater aus dem Klimaschutz-Netzwerk des Landkreises in eine energetische Sanierung in Teningen und die Sanierungsmanagerin zeigte die Möglichkeiten der klimafreundlichen Nahwärme im Teninger Oberdorf.

Vortrag Gebäudesanierung: Technische Möglichkeiten

Download (3.48 MB)

Vortrag Gebäudesanierung: Finanzielle Förderung

Download (2.49 MB)

Vortag Nahwärmeversorgung Teningen

Download (1.28 MB)
Energiekampagne in Teningen am 10.11.2016
Bei der Energiekampagne in Teningen standen die Fragen der Hauseigentümer im Vordergrund. Foto: Energieagentur Regio Freiburg

Wohnkomfort gewinnen, Energiekosten senken

Am 25. Oktober konnten sich Eigenheimbesitzer in Kenzingen beim Informationsabend der Energiekampagne des Landkreises zu komfortsteigernden Sanierungsmaßnahmen von Experten beraten lassen.

Programm Kenzingen 25.10.2016 (1.09 MB)

Kandel Energy Challenge - Klimaschutz bei "s'Fairle Zukunftsmarkt Waldkirch" am 24.09.2016

Alle Bürger sind willkommen: Nachhaltigkeit, Fairtrade, Upcycling und Energiesparen stehen im Mittelpunkt des Markts

Am Samstag, den 24.09. findet von 11:00 bis 16:00 Uhr "s'Fairle" statt. Auf dem Markt der Nachhaltigkeit und im Veranstaltungsprogramm bieten regionale Gruppen, Vereine und Organisationen eine bunte Mischung aus ökologischen, sozialen, regionalen und innovativen Anregungen, Tipps und Produkte an. Auch Kinder kommen auf Ihre Kosten.

Ort: Firmengelände der WABE, Mauermattenstr. 8, 79183 Waldkirch

Erfolgreiche Energiewendetage in Endingen am 17.9.

Der Arbeitskreis Energie und das Klimaschutzmanagement konnten den Besuchern interessant und interaktiv Energietipps vermitteln.

"Klimaschutz selbst gemacht" war das Motto des Tages und auf dem Marktplatz und in der Kornhalle waren dementsprechend gut greifbare Informationen zu erneuerbaren Energien, Energiesparen, Energieeffizienz und Klimaschutz vom AKE, der Stefan-Zweig-Realschule Endingen (Gewinner des Deutschen Klimapreises 2016), von der Gemeinde und weiteren Gruppen angeboten worden.

Mehr Infos unter www.klimaschutz-endingen.de

Holz-Pellets günstigster Energieträger für Haushalte im Südwesten

Energiepreisbericht des LIE prognostiziert sinkende reale Preise für Fernwärme und Pellets in den kommenden Jahren

Im Auftrag des Umweltministeriums hat das Leipziger Institut für Energie die Entwicklung der Energiepreise (Strom, Heizöl, Erdgas, Pellets, Fernwärme) der letzten Jahre anlysiert und eine Prognose bis 2022 abgegeben.

Demnach waren bei Betrachtung der Verbrauchskosten für einen Modellhaushalt in Baden-Württemberg seit 2014 der Einsatz von Holzpellets die günstigste Variante, gefolgt von Heizöl. Gerade Heizöl war allerdings starken Schwankungen unterworfen und z.B. im Jahr 2012 der teuerste aller verglichenen Energieträger.

Erfreulich auch die Zukunfstaussichten: Laut LIE sind recht stabile, unter berücksichtigung der Inflation sogar leicht sinkende Preise bei Holz und Nah-/Fernwärme in den nächsten 5 Jahren zu erwarten.
Ähnliches wird für den Strompreis vorausgesagt - trotz leicht steigender EEG-Umlage soll der Strompreis in 2022 real auf dem Niveau des Jahres 2015 liegen.

 

www.um.baden-wuerttemberg.de

 

Online-Plattform "Der neue Windpark im Oberen Elztal"

Gemeindeverwaltungsverband Elzach stellt umfangreiche Informationen zur lokalen Windkraftnutzung zur Verfügung.


MdL Alexander Schoch informiert sich über Klimaschutzmaßnahmen im Landkreis Emmendingen


MdL Schoch und Klimaschutzmanager des LK Emmendingen am 01.07.2016
Austausch zu Landes- und Kreisthemen mit Klimaschutzmanager Philipp Oswald


Energieeffizienz-Schulung des Landkreises ausgebucht

Unternehmensvertreter erlernen Werkzeuge und Methoden für Energie(-kosten)-Einsparungen im eigenen Betrieb

Die am 08. Juni 2016 in Zusammenarbeit mit der Landesagentur Umwelttechnik BW in Emmendingen durchgeführte Weiterbildung zielt darauf ab, Unternehmen in der Region bei Energie- und Materialeffizienz zu unterstützten. Mit der ebenfalls zur Verfügung gestellten Software bw!sankey können die Unternehmensvertreter im eigenen Betrieb Energieverschwendung identifizieren und damit Kosten sparen. Eine weitere Schulung wird am 19./20. Juli im Landratsamt Emmendingen stattfinden.


Energieeffizienz-Schulung für Unternehmen
Die Suche nach Einsparpotenzialen erfreut sich großer Beliebtheit



Exkursionen zu Energie-Projekten in der Region am Tag der Umwelt

Einen Blick hinter die Kulissen innovativer Umweltprojekte in der Region bietet der Landkreis Emmendingen am Samstag, 4. Juni 2016.

Gemeinsam mit dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg werden an diesem Tag der Umwelt Exkursionen und informative Vorträge rund um die Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energien geboten.

Die Energiewende und der Schutz der Umwelt gehören zu den größten gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Aus diesem Anlass laden die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und die Stadt Freiburg zu den "Energieausflügen" ein.

Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten: www.energieagentur-regio-freiburg.de

Bitte sorgen Sie selbst für den Transport von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort.

 

Energieausflüge zum Tag der Umwelt am Samstag, 4.6.2016:

09.30 Uhr "Das Bioenergiedorf St. Peter - Vortrag und Exkursion zum Bioheizkraftwerk",

11.30 Uhr "Der Energieberg Eichelbuck - Vortrag und Führung",

13.30 Uhr "Das Bauinformationszentrum bizzz - Führung",

15.30 Uhr "Geführte Exkursion zur Windkraftanlage Tännlebühl"

Programm Energieausflüge am 04. Juni

Download (463.44 kB)


Start der Kampagne "Energiehaus Emmendingen": Mehr Förderung und Unterstützung als je zuvor.

Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 1. Juni, 18 Uhr im Rathaus Emmendingen mit Informationen über die neue Kampagne, Auszeichnung gelungener Sanierungen und Musik (Ronny Meyer).

Eingeladen sind neben Eigentümern auch Hausverwaltungen, Mieter und Wohnbaugesellschaften aus dem Landkreis Emmendingen.

 

Mit dabei sind neben dem Klimaschutzmanager der Stadt, Armin Bobsien:

Martin Eggstein, Ministerialdirigent des Umweltministeriums,

Rüdiger Fleck, Geschäftsführer der Energieagentur Regio Freiburg,

Wolfram Seitz-Schüle von der Handwerkskammer,

Philipp Oswald, Klimaschutzmanager des Landkreises.

 

Anmeldungen nimmt Armin Bobsien unter a.bobsien@emmendingen.de entgegen.

Programm Startschuss Energiehaus Emmendingen

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Neues Energieeffizienzprogramm für Unternehmen gestartet

Förderung für die Nutzung oder Vermeidung von Abwärme

Die KfW Bank bietet ein zusätzliches Förderangebot, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi gefördert wird:

Das Energieeffizienzprogramm - Abwärme unterstützt Maßnahmen zur Abwärmevermeidung bzw. -nutzung durch Darlehen ab 1% effektiver Jahreszins und bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben. Bis zu 100% der förderfähigen Investitonskosten können finanziert werden und Tilgungszuschüsse von 30% bis 50% genutzt werden.

 

Mehr Informationen unter KfW-Bank



Klimafreundlich den Landkreis Emmendingen erkunden - Rad- und Freizeitkarte veröffentlicht

Touristische Ziele und Freizeitattraktionen im Landkreis können auf gut ausgebauten Radwegen besucht werden.

Die Fahrt zu Freizeitzielen, z.B. am Wochenende in den Schwarzwaldzoo, wird von Einheimischen wie Touristen oft mit dem PKW erledigt. Dabei bieten attraktive Radwege im Landkreis neben der umweltfreundlichen Fortbewegungsart auch einen Erlebnis- und Erholungswert an sich - und die Qualitäten des angefahrenen Ziels kommen natürlich noch dazu.

 

Die Rad- und Freizeitkarte unterstützt die Menschen dabei, die wertvolle freie Zeit nicht im Auto zu verbringen und die Vorzüge des Landkreises klimafreundlich und gesundheitsfördernd zu genießen.

 

Vertrieben wird die Karte in einer Auflage von 3000 Exemplaren über die Kommunen und Tourist-Informationen, direkt über den Verlag, im Landratsamt Emmendingen und dem örtlichen Buchhandel. Erhältlich ist die Karte vom 11. April an. Auf der Rückseite sind 23 Tipps für Touren oder Ausflüge samt QR-Code aufgelistet, der zu weiteren Informationen auf Internetseiten führen. Außerdem wird auf weitergehende Freizeitmöglichkeiten wie Museen, Freibäder und Badeseen hingewiesen.


Mehr Geld fürs Energiesparen

Energetische Gebäudesanierung wird ab 1. April besser gefördert: Zusätzliche finanzielle Unterstützung für neue Heizungen und Lüftungsanlagen

Hauseigentümer, die ihren Heizkessel austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen, erhalten ab dem 1. April 2016 eine zusätzliche Förderung der KfW.

Zu diesem Zweck wird das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" erweitert. Der Zuschuss kann bis zu 7.500 Euro betragen. Die KfW unterstützt neue Heizkessel und Lüftungsanlagen jedoch nur, wenn sie mit weiteren förderfähigen Sanierungsmaßnahmen kombiniert werden. Bei einem Heizungstausch müssen Hauseigentümer zusätzlich die Einstellung der gesamten Heizungsanlage optimieren lassen. Förderbedingung ist auch, dass der alte Wärmeerzeuger kein Brennwertkessel ist und nicht der gesetzlichen Austauschpflicht unterliegt. Eine Austauschpflicht besteht in der Regel dann, wenn der Heizkessel älter als 30 Jahre ist.

 

Quelle: Zukunft Altbau


Windkraftanlagen: Keine schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche zu erwarten bei Einhaltung der Vorgaben für die Planung und Genehmigung

Bericht der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) "Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ veröffentlicht.

Die präzisen Messungen zeigen unter anderem, dass viele alltägliche technische Quellen weit mehr tieffrequente Geräusche und Infraschall hervorrufen als Windkraftanlagen. So wurden zum Beispiel an gewöhnlichen Geräten im Haushalt wie Waschmaschine oder Ölheizung teils höhere Infraschallpegel gemessen als bei Windkraftanlagen in einer Entfernung von 300 Metern.

Die Untersuchung kommt zu dem Fazit:

"Infraschall wird von einer großen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Quellen hervorgerufen. Er ist alltäglicher und überall anzutreffender Bestandteil unserer Umwelt. Windkraftanlagen leisten hierzu keinen wesentlichen Beitrag. Die von ihnen erzeugten Infraschallpegel liegen deutlich unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen des Menschen. Es gibt keine wissenschaftlich abgesicherten Belege für nachteilige Wirkungen in diesem Pegelbereich. Auch für den Frequenzbereich des Hörschalls zeigen die Messergebnisse keine akustischen Auffälligkeiten. Windkraftanlagen können daher wie andere Anlagen nach den Vorgaben der TA Lärm beurteilt werden. Bei Einhaltung der rechtlichen und fachtechnischen Vorgaben für die Planung und Genehmigung sind keine schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche von Windkraftanlagen zu erwarten." Der Bericht zeige, dass die geltenden Abstandsregelungen im Windenergieerlass auch im Hinblick auf mögliche Auswirkungen durch Infraschall richtig gewählt wurden, so Minister Untersteller. Eine Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit könne demnach ausgeschlossen werden.

 

Hier finden Sie den vollständigen Bericht:  

http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/223895

 

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg


Auswirkungen des Klimawandels am Oberrhein

Prof. Dr. Parlow: Neben Klimaschutzanstrengungen sind auch Anpassungsstrategien an sich veränderndes Klima notwendig.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mehr Lebensqualität durch Klimaschutz" fand am 01. März 2016 im Rathaus Emmendingen ein Vortrag von Herrn Prof. Dr. Eberhard Parlow, Universität Basel, statt. Prof. Parlow betonte u.a. die Dringlichkeit, die Stadt- und Regionalplanung auf die bereits spürbare Klimaerwärmung und Extremwetterereignisse anzupassen.

Bericht der Badischen Zeitung:

http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/der-klimawandel-betrifft-uns-alle--119044188.html


Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK) weiterhin innovativ

Biomasseheizzentrale deckt die Lastspitzen des Fernwärmenetzes ab.

Die neue Biomasseheizzentrale (BMHZ) des Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK) unterstützt in den Wintermonaten das Fernwärmesystem der Gemeinde Ringsheim. Es ergänzt damit die Erzeugung von Biogas aus Restmüll, welches in der Anlage in Strom und Fernwärme umgewandelt wird.
Am 10.12.2015 haben die Landräte Frank Scherer und Hanno Hurth für den Ortenaukreis und den Kreis Emmendingen dieses neue Modul der Abfallbehandlung des Zweckverbands auf dem Kahlenberg eingeweiht. Mit überschüssiger Energie, die während den Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst anfällt, wird das aus der Umgebung und der Region stammende Mähgut getrocknet, so dass zusammen mit sonnengetrocknetem Heu genügend Heizmaterial in Form von Ballen bereit steht.
Das Projekt hat 1,5 Millionen Euro gekostet, Zuschüsse erhielt der ZAK aus dem Innovationsfond der Badenova und vom Land.



Das neue Erneuerbare-Wärme-Gesetz ist seit
01. Juli 2015 in Kraft

Mehr Ökologie bei Heizung und Warmwasserbereitung in Baden-Württemberg

Seit dem 01. Juli 2015 gelten für Gebäudeeigentümer in Baden-Württemberg neue Vorschriften zum Einsatz erneuerbarer Energien bei Heizung und Warmwasser.

 

Das Gesetz greift beim Austausch der zentralen Heizanlage eines Gebäudes. Kernpunkte des Gesetzes sind die Erhöhung des Pflichtanteils erneuerbarer Energien bei Austausch der Heizung von 10% auf 15%, die Ausweitung des Geltungsbereichs des Gestzes von Wohngebäuden auch  auf Nichtwohngebäude, sowie die Erweiterung der Erfüllungsoptionen für die gesetzliche Pflicht.

 

Mit der Novelle des Gesetzes werden zahlreiche Kombinations-möglichkeiten verschiedener Maßnahmen ermöglicht, die unterm Strich als Erfüllung der gesetzlichen 15%-Pflicht anerkannt werden.

Eine besondere Möglichkeit ist der so genannte gebäudeindividuelle ernergetische Sanierungsfahrplan, mit dem ein Eigentümer eine Art Masterplan für die energetische Sanierung seines Gebäudes erstellen lassen kann.

Umweltminister Franz Untersteller dazu: "Mit den vielen im EWärmeG beschriebenen Erfüllungsoptionen gehen wir auf die unterschiedlichen Situationen, in denen sich Hauseigentümer befinden, ein. Damit haben wir das Gesetz optimiert und schaffen Anreize für mehr Klimaschutz im Gebäudebestand."

 

Weitere Informationen finden Sie beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Ansprechpartner:

Landratsamt Emmendingen
Schwarzwaldstr. 4
79312 Emmendingen
Philipp Oswald
Klimaschutzmanager
Tel.: 07641 451-1133
E-Mail: p.oswald(at)landkreis-emmendingen.de

 
Windrad Tännlebühl mit Regenbogen
 
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