Grafik 1

Energie- und CO2-Bilanz

 

Im Jahr 2009 betrug der Enegiebedarf im Landkreis Emmendingen
ca. 4.000 GWh.
Den größten Anteil am Energieverbrauch und dem daraus resultierenden CO2-Ausstoß im Landkreis haben die Haushalte mit 37%, gefolgt vom Verkehr mit 33% und danach die Wirtschaft mit 28%

.

Bei den Energieträgern bilden die fossilen Energieträger wie Erdgas und Heizöl für Wärme, Benzin und Diesel für den Verkehr, zusammen mit Strom den größten Anteil von 87%.

 

Wärmeenergie wurde 2009 zu 15% aus erneuerbaren Energien, hauptsächlich Holz, erzeugt, Fernwärme wurde mit 6,5% für den Wärmebedarf verwendet.

 

Beim Strom lag der Anteil der erneuerbaren Energien 2009 bei 10% am Gesamtstrombedarf.

 

Bei den CO2-Emissionen liegt der Anteil des Stroms durch den hohen Emissionsfaktor bei 28%. Insgesamt werden im Landkreis Emmendingen pro Kopf und Jahr ca. 8,2 Tonnen CO2  verursacht und so liegt der Landkreis damit knapp unter dem baden-württembergischen Durchschnitt von ca. 8,5 Tonnen pro Kopf im Jahr.

 

Zu beachten ist, dass seit dem Basisjahr 2009 ein dynamischer Zubau an EEG-Anlagen, insbesondere im Bereich der Photovoltaik, stattgefunden hat. Dieser ist für die Jahre 2010 und 2011 aus der folgenden Grafik ersichtlich:

 

 


 

Grafik EEG